Unsere Informationsbroschüre: "Gehen Sie stiften für die Hamburger Geschichtswerkstätten und Stadtteilarchive" können Sie hier herunterladen
Geschichte
muss lebendig bleiben!
Gehen Sie stiften für die Hamburger Geschichtswerkstätten und Stadtteilarchive
So funktioniert es!
Seit Januar 2007 haben die Hamburger Geschichtswerkstätten und Stadtteilarchive eine eigene Stiftung.
Ulrike Hoppe, Leiterin des Stadtteilarchivs Bramfeld, hat für Bramfeld und stellvertretend für alle Hamburger Geschichtswerkstätten den Haspa-Hamburg-Stifter-Preis mit einem Stiftungsfond in Höhe von 25.000 € gewonnen.
Wer die Stiftung und die Arbeit der Geschichtswerkstätten unterstützen möchte, kann das Grundkapital aufstocken (das heißt "Zustifterin" oder "Zustifter" werden). Die Mindestsumme beträgt 1000 €. Das Grundkapital der Stiftung samt Aufstockungen muss erhalten bleiben. Jährlich ausgeschüttet und verwendet werden nur die Erträge, die zur Zeit bei etwa 8% der Summe liegen. Mit den Erträgen kann ein Projekt in einem besimmten Stadtteil oder die Arbeit aller Geschichtswerkstätten gefördert werden. Bei einer Zustifung ab 5000 € wird auf Wunsch eine alljährliche Danksagung im "Kiek-mol"-Heft der Geschichtswerkstätten veröffentlicht, das in einer Auflage von 9000 Exemplaren einmal im Jahr erscheint und in ganz Hamburg verteilt wird.
Einzahlungen erfolgen auf das Haspa-Konto, Empfängerin ist die Haspa-Hamburg-Stiftung, Verwendungszweck "Zustiftung" - entweder für die "Hamburger Geschichtswerkstätten" oder eine einzelne Geschichtswerkstat. Anzugeben sind außerdem Name und Anschrift, damit die Haspa eine Spendenquittung ausstellen kann.
Konto Haspa: BLZ 200 505 50, Kto-Nr. 1280 209 261, Haspa-Hamburg-Stiftung, Verwendungszweck: "Zustiftung" und, wenn gewünscht, der Name eines bestimmten Stadtteils.
| In ihrer Arbeit wird die Stiftung von einem Beirat unterstützt, der mit Persönlichkeiten aus Hamburgs Kultur und Politik besetzt ist. Erstbesetzung des Beirates waren:
Michael Batz (Hamburger Künstler),
Gert Hinnerk Behlmer (Staatsrat a.D. der Kulturbehörde),
Christa Goetsch (Vorsitzende der GAL-Bürgerschaftsfraktion),
Dietrich Rusche (Kultursprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion),
Isabella Vértes-Schütter (Intendantin Ernst Deutsch Theater),
Prof. Dr. Michael Wildt (Historiker).
sowie 3 Vertreterinnen/Vertreter der Geschichtswerkstätten
Stifter
Die Erstbesetzung des Beirates der Stiftung,
von links Dietrich Rusche, Hakim Raffat, Gert Hinnerk Behlmer, Christa Goetsch, Kathrin Offen-Klöckner, Michael Wildt, Irmtrud Christiansen, Michael Batz (Isabella Vértes-Schütter war leider verhindert).
Die junge Stiftung Hamburger Geschichtswerkstätten und Stadtteilarchive hat Globetrotter als ersten Zustifter gewonnen, worüber sich Stifterin Ulrike Hoppe bei der Schecküberreichung durch Filialleiter Ulrich Gumz besonders freute.
"Globetrotter steht für Neugier, Aufbruch, die Dinge selber in die Hand nehmen und dabei auch noch Survivalfähigkeiten entwickeln - alles Dinge, die auch die Hamburger Geschichtswerkstätten auszeichnen, und die sie noch weiter entwickeln müssen, wenn sie überleben wollen." Und das wollen sie unbedingt! Es gibt bereits eine lange Liste von Projekten, die die Stiftung gerne fördern würde, wenn denn ihr Grundkapital genug Erträge abwirft.
Deshalb unterstrich Isabella Vértes-Schütter für den Stiftungsbeirat die Forderung an die Bürgerschaft, der Stiftung 1 Mio. Euro zuzustiften. Kultur findet (auch) in den Stadtteilen statt, weshalb es der Freien und Hansestadt gut anstände auch hierfür ein Zeichen zu setzen und nicht nur für die Elbphilharmonie.
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