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In der Reihe "Zeitsprünge" vom SUTTON VERLAG erschienen
HAMBURG-BRAMFELD
von Ulrike Hoppe und Gudrun Wohlrab
Das Buch ist im Stadtteilarchiv Bramfeld und im Buchhandel für 19,95 Euro erhältlich.
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Autorinnen: Ulrike Hoppe, Gudrun Wohlrab - Foto: Sobersko
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Ein spannender Bildband über den Wandel des zweitgrößten Ortsteils der Hansestadt
Auf 96 reich illustrierten Seiten nehmen Ulrike Hoppe und Gudrun Wohlrab aus dem Stadtteilarchiv Bramfeld den Leser mit auf eine unterhaltsame Reise in die Vergangenheit und Gegenwart Bramfelds. Über 40 bisher weitgehend unveröffentlichte Bildpaare veranschaulichen den Wandel des einstigen Dorfes zum zweitgrößten Ortsteil Hamburgs in den letzten 100 Jahren. |
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Historische Aufnahmen, zumeist aus Privatbesitz, stehen aktuellen Aufnahmen in gleicher Perspektive gegenüber und dokumentieren so die Entwicklung markanter Gebäude, Straßen und Einrichtungen. Der direkte Vergleich von Alt und Neu lässt den Leser an der spannenden Entwicklung Bramfeld teilhaben und spiegelt die Veränderungen und Kontinuitäten in Kultur, Gesellschaft und Stadtbild sowie den Wandel im Alltag der Bürger wider. Dieser liebevoll zusammengestellte Bildband lädt zum Erinnern und Wiederentdecken, zum Nachdenken und Vergleichen ein. |
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Vergleichende Aufnahmen des Schulhauses, des Gemeindehauses oder der Haukoppel dokumentieren eindrucksvoll den baulichen Wandel in Bramfeld An Stelle des heutigen Ortskerns stand bis 1937 der Hof der Familie Remstedt. Das alte Elektrizitätswerk in der Herthastraße musste 1972 einem Ärztehochhaus weichen. Die enormen Veränderungen in der Infrastruktur verdeutlichen Aufnahmen der Maimoor-Siedlung vor und nach der Bebauung oder des Bramfelder Kreuzes, das, früher nur vereinzelt von Pferdewagen befahren, heute den dichten Pendlerverkehr regeln muss.
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Die einzigartigen Bildpaare zeigen die Standorte des Otto-Versands, der Fischfabrik Gosch oder der Gärtnerei Mecklenburg. Anstelle der alten Schmiede befindet sich heute ein Fahrradladen, auf dem Gelände des Kalksandseinwerkes entstanden Mitte der Neuziger Wohngebäude. Die Veränderungen machten auch vor beliebten Vergnügungsstätten wie der ehemaligen „Diskothek Cleopatra“, dem Gasthof „Zur weltbekannten Ecke“ oder dem Restaurant „Seehof“ nicht halt. Ausflugsziele wie der „Alte Teich“ oder der Bramfelder See sind ebenso im Wandel der Zeit festgehalten wie das Kino „Seeburg“ oder die traditionsreiche Feuerwehrkappelle.
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Ulrike Hoppe, Jahrgang 1953, studierte Geschichte, Germanistik und Pädagogik. Die Historikerin arbeitet im Stadtteilarchiv Bramfeld und engagiert sich im Verein für Hamburgische Geschichte sowie in den Geschichtswerkstätten Hamburg e.V. In der Vergangenheit trat Hoppe bereits mit einer Vielzahl von Ausstellungen und Publikationen zur Geschichte der Hamburger Stadtteile Bramfeld, Wandsbek, Eilbek und Altona hervor. Im Sutton Verlag veröffentlichte sie in der Reihe Archivbilder bereits den Bildband „Hamburg-Bramfeld“. |
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Gudrun Wohlrab, 1964 in Hamburg geboren, studierte Sozialpädagogik in Lüneburg. Im Stadtteilarchiv Bramfeld leitet sie das Historische Kinderprojekt. Die begeisterte Hobbyfotografin machte sich bereits mit einer Vielzahl von Ausstellungen, Vorträgen und Publikationen einen Namen. |
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„… und nicht zuletzt Ihre stille Courage“ Hilfe für Verfolgte in Hamburg 1933 – 1945.
Geschichtswerkstätten Hamburg, e.V., Hrsg. Ulrike Hoppe.
Das Buch ist bei allen Hamburger Geschichtswerkstätten und im Buchhandel für 19,80 € erhältlich.
Die Forschung über Hilfe für Verfolgte ist ein relativ neues Thema. Wir wissen viel über die Opfer und wir wissen viel über die Täter. Über die Helfer wurde in Hamburg noch nicht systematisch recherchiert. Wir haben uns Berlin zum Vorbild genommen, wo in der Gedenkstätte für den Deutschen Widerstand seit einigen Jahren ein Forschungsvorhaben zu diesem Thema existiert. Wir wünschen uns auch in Hamburg finanzielle Unterstützung, um das Thema systematisch aufarbeiten zu können. |
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Schon dieses Buch ist sehr viel umfangreicher geworden als geplant, weil wir in unserer zweijährigen Arbeit auf immer mehr weiterführendes Material und neue Fälle gestoßen sind. Unser Anliegen war es, eine Vorstellung von der Vielfältigkeit der Hilfe zu vermitteln, die von Lebensmittelspenden über gefälschte Papiere, Widerstand gegen Anweisungen der NS-Bürokratie und Verstecken von Verfolgten reichte. Außerdem wollten wir zeigen, wie viele unterschiedliche Menschengruppen dem Hass und der Verfolgung ausgesetzt waren: die laut Erbgesetz definierten Juden und „Mischlinge“, die Sinti und Roma, die Linken, sozial Deklassierte, aufrechte Bürger und Christen – um nur einen Teil zu nennen.
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Während der Arbeit an diesem Buch haben wir viel darüber diskutiert, ob es eine typische Helferpersönlichkeit gibt oder ob sich Kategorien finden lassen, die auf alle Helfer zutreffen. Die Antwort war: eher nein. Wir stellten immer häufiger fest, dass die Helfer ganz normale Menschen waren – keine Lichtgestalten. Häufig waren sie nicht einmal entschiedene Gegner der nationalsozialistischen Ideen. Aber sie gerieten durch persönliche Betroffenheit in Widerspruch zur NS-Politik und leisteten Widerstand im Alltag. Weil sie sich auch selbst eigentlich nie als Helden gesehen haben, und weil der Nachkriegszeitgeist auch nicht daran interessiert war, das Versagen der großen Mehrheit der Bevölkerung zu thematisieren, hat sich für die unspektakulären Helfer von Verfolgten lange niemand interessiert. Das wollten wir ändern!
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Wir bedanken uns bei allen Zeitzeugen, die uns ihre Erinnerungen, Fotos und Dokumente zur Verfügung gestellt haben. Wir bedanken uns bei den Spendern, die dazu beigetragen haben, den Druck zu finanzieren (Erzbistum Hamburg, Körber-Stiftung, Gustav und Marliese Boesche, Haspa), und insbesondere bei der Hamburger Schul- und Kulturbehörde, die unser Buch allen Hamburger Bücherhallen und Schulen zur Verfügung stellt. |
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Wanderausstellung - Ausleihbar bei den Hamburger Geschichtswerkstätten
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Gedenken an Herbert Löwy Enthüllung seiner Gedenktafel im Krankenhaus St. Georg September 2008
2008 DVD 26 Min. 5,50 €
Produktion: Siegfried Hoppe (Hrsg. Stadtteilarchiv Bramfeld)
Herbert Löwy, jüdischer Hamburger, wurde 1933 aus rassischen Gründen aus dem Krankenhaus St. Georg entlassen. Das Stadtteilarchiv hat die Geschichte der Verfolgung seiner Familie recherchiert und öffentlich gemacht. Von Februar bis Mai 1945 mußte Herbert Löwy untertauchen, um nicht ins KZ Theresienstadt deportiert zu werden. Dabei halfen ihm Hamburger Freunde, Bekannte und Unbekannte. Als späte Wiedergutmachung und Anerkennung hat das Krankenhaus ihm eine Gedenktafel gewidmet, die im September 2008 enthüllt wurde. |
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„Meinen Dank für die Rettung will ich nun abtragen“ Szenische Lesung des Dokumentes von Herbert Löwy im Ernst Deutsch Theater 2008
2008 DVD 65 Min. 5,50 €
Produktion: Siegfried Hoppe (Nutzung nur zum privaten Gebrauch gestattet) (Hrsg. Stadtteilarchiv Bramfeld)
Dem Stadtteilarchiv Bramfeld wurde ein Dokument übergeben, in dem ein jüdischer Hamburger berichtet, wie er die Nazi-Zeit in Hamburg überlebte. Dieses Dokument ist eine Rarität, weil es in Hamburg so gut wie keine schriftlichen Zeugnisse und auch kaum mündliche Berichte darüber gibt, wie sich jüdische Hamburger den letzten Deportationen entziehen konnten und wer ihnen dabei geholfen hat. Die Stiftung Hamburger Geschichtswerkstätten hat im Mai 2008 eine Lesung des Dokumentes veranstaltet. |
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Das Stadtteilarchiv Bramfeld stellt sich vor Szenen aus der Arbeit des Archivs
2007 DVD 51 Min. 5,50 €
Produktion: Siegfried Hoppe (Hrsg. Stadtteilarchiv Bramfeld)
Unser Film gibt Ihnen einen Einblick in unsere Arbeit, er zeigt Interviews zur Geschichte des Ortes, die Vorbereitungen unserer Ausstellungen und Veröffentlichungen sowie deren Präsentation und die dazugehörige Pressearbeit. Wir geben Einblicke in unser historisches Kinderprojekt und zeigen, was wir uns für die kulturelle Zukunft Bramfelds vorgenommen haben. |
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Bramfeld damals und heute Vom Dorf zum Stadtteil
2002 DVD 60 Min. Teil 1: 5,50 € Teil 2: 5,50 €
Produktion: Siegfried Hoppe
Siegfried Hoppe, Amateurfilmer und Bramfeldkenner, hat mit seiner Kamera viele Bilder des heutigen und des alten Bramfelds eingefangen. |
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Treffpunkte im alten Bramfeld Wo sich das kulturelle Leben im letzten Jahrhundert abspielte
2005 DVD 18 Min. 5,50 €
Produktion: Siegfried Hoppe, Hannelore Zuschlag (Hrsg. Stadtteilarchiv Bramfeld)
Die ehemaligen Treffpunkte des alten Bramfelds waren zum großen Teil an der Bramfelder Chaussee angesiedelt. Wir zeigen, wo die alten Gasthöfe, Haltepunkte an der Landstraße, die Ausflugs- und Vereinslokale am Bramfelder See und die ehemaligen Kinos lagen. |
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Bramfeld gegen Rechts Auf den Spuren der braunen Vergangenheit
2003 DVD 35 Min. 5,50 €
Produktion: Hannelore Zuschlag (Hrsg. Stadtteilarchiv Bramfeld)
Am 27.1.2001 demonstrierten mehr als 1500 Bramfelder Bürgerinnen und Bürger gegen den Aufmarsch von Neonazis. Dieser Live-Dokumentation stellt das Stadtteilarchiv Bramfeld die geschichtlichen Hintergründe der NS-Zeit gegenüber, zeigt und erklärt die Orte und Geschehnisse, als „das rote Bramfeld braun wurde“. |
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60 Jahre Erinnerungskultur Podiumsdiskussion mit Karin v. Welck, Hans-Joachim Seeler, Gerhard Fuchs, Jens Michelsen, Rainer Raabe, Manuel Sarrazin, Nico Hansen und Harry Schaub
2005 DVD 62 Min. 5,50 €
Produktion: Siegfried Hoppe (Hrsg. Stadtteilarchiv Bramfeld)
60 Jahre nach Kriegsende ist die Bewertung und Aufarbeitung für die nachwachsende Generation von besonderer Bedeutung. Dazu hatte das Stadtteilarchiv Personen aus den verschiedensten Institutionen zusammengebracht: Die Kultursenatorin, den Wandsbeker Bezirksamtsleiter, den Bramfelder Senator a.D., den Mitarbeiter der Gedenkstätte Neuengamme, Bezirks- und Bürgerschaftspolitiker, einen Lehrer und ein Vorstandsmitglied des örtlichen Kulturzentrums BraKuLa. |
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Zwischen Dorf und Stadt Bramfeld und Steilshoop: Zwölf Spaziergänge durch Geschichte und Gegenwart
2003 brosch. 156 Seiten viele Abbildungen 15,50 €
Ulrike Hoppe, Greta Rambatz, Hannelore Zuschlag (Hrsg. Stadtteilarchiv Bramfeld)
Die Mitarbeiterinnen des Stadtteilarchivs Bramfeld führen seit 1989 Stadtteilrundgänge durch. Um interessierten Menschen zu ermöglichen, sich auch ohne festen Termin, Gruppe und Führerin auf Spurensuche zu machen, legen die Autorinnen diesen reich bebilderten Band vor. Sie zeigen, wie sich Bramfeld und Steilshoop von einer Agrarlandschaft zur Stadtlandschaft entwickelt haben. |
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Hamburg-Bramfeld Foto-Bildband aus der Reihe „Archivbilder“ des Sutton-Verlages
2002 brosch. 96 Seiten über 150 Fotos 17,90 €
Ulrike Hoppe (Hrsg. Stadtteilarchiv Bramfeld)
Über 150 Aufnahmen aus den Jahren 1900 bis 1960 vermitteln einen anschaulichen Eindruck vom Alltag in der Vergangenheit. Sie zeigen Menschen bei Familienfesten oder in Vereinen und beleuchten so manches besondere Ereignis mit seltenen Aufnahmen. Das Stadtteilarchiv sammelt seit vielen Jahren Fotos aus Familienbeständen und zeigt in dieser breit angelegten Dokumentation zahlreiche bislang unveröffentlichte Bilder. |
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Lebensabschnitt 50er Jahre Die Welt junger Erwachsener nach dem Krieg
1999 brosch. 56 Seiten viele Abbildungen 3,50 €
Ulrike Hoppe (Hrsg. Stadtteilarchiv Bramfeld)
„Die Fifties aus dem Familienalbum – Der Nachkriegsalltag, wie ihn die Bramfelder erlebt haben“ schrieb die „Szene“ über unsere Ausstellung und die daraus entstandene Broschüre. „Hier ist Alltagsgeschichte das Thema: Ganz normale Bramfelder erzählen, wie sie die Nachkriegszeit verbracht haben. Fünf persönliche Schicksale lassen den Übergang von den Trümmerfrauen zum Nierentisch viel unmittelbarer begreifen als jede Fachliteratur zum Wirtschaftswunder.“ (Szene 11/98) |
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Dorfgeschichte(n) Steilshoop. Die Feldmark wird Bauland
1994 brosch. 40 Seiten viele Abbildungen 2,50 €
Ulrike Hoppe, Hannelore Zuschlag (Hrsg. Stadtteilarchiv Bramfeld)
1993 begann das Stadtteilarchiv mit der systematischen Zusammenstellung von Fotos und Unterlagen zur Geschichte Steilshoops. Im Staatsarchiv wurde der entsprechende Bestand aufgearbeitet, und viele Steilshooper Bürgerinnen und Bürger stellten uns ihre gesammelten Unterlagen zur Verfügung. 1994 zeigten wir die Ausstellung „Dorfgeschichte(n)“ im city-Center Steilshoop und erarbeiteten dazu die Broschüre. |
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Drei Generationen Kindheit Veränderungen der Lebenswelt junger Menschen und des Begriffes Kindheit in den letzten 100 Jahren
2007 geheftet 30 Seiten viele Abbildungen 4 €
Ulrike Hoppe (Hrsg. Stadtteilarchiv Bramfeld)
Diese Dokumentation unserer gleichnamigen Ausstellung stellt drei Generationen Kindheitserinnerungen und -erfahrungen einander gegenüber, so daß sehr plastisch wird, was sich verändert hat. Enge materielle Verhältnisse mit sehr viel Freiraum für kindliches Spielen kennzeichnen die erste Hälfte des letzten Jahrhunderts. Ab der Jahrhundertmitte schwindet der freie Raum und wird das Kind als Konsument entdeckt. |
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Wachsende Stadt – Chancen und Risiken Die Beispiele Bramfeld und Steilshhoop
2006 geheftet 26 Seiten viele Abbildungen 4 €
Ulrike Hoppe (Hrsg. Stadtteilarchiv Bramfeld)
Diese Dokumentation unserer gleichnamigen Ausstellung zeigt die Entwicklung von Bramfeld und Steilshoop von den ältesten Karten bis heute. Sie gliedert sich in drei Teile: 1. 1271-1871. Vom mitelalterlichen Hufendorf zur preußischen Gemeinde. 2. 1871-1937. Vom Dorf zur Stadt. 3. 1938 bis heute. Vom Hineinwachsen in die Stadt Hamburg. Entlang wichtiger Ereignisse und Entscheidungen kommentieren wir diesen Prozeß. |
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Kleine Geschichte(n) vom Wasser Wie das Leitungswasser nach Bramfeld kam
2004 geheftet 16 Seiten viele Abbildungen 4 €
Gundula Raue (Hrsg. Stadtteilarchiv Bramfeld) Eine Dokumentation rund ums Hamburger Wasser: So fing es an im alten Hamburg: Feldbrunnen, Wasserträger, Wasserwagen. William Lindleys zentrale Wasserversorgung für Hamburg. Die Cholera-Epidemie 1892. So kam das Leitungswasser nach Bramfeld : Windräder und Brunnenbauer. Der Steilshooper Wasserkrieg. Umweltprobleme und Aufsichtsmängel. |
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Bramfelds ehemaligen Gärtnereien Von Kohl und Rhabarber
2004 geheftet 22 Seiten viele Abbildungen 4 €
Hrsg. Stadtteilarchiv Bramfeld Diese Dokumentation unserer gleichnamigen Ausstellung erzählt anhand vieler Familien und ihrer Erinnerungen Geschichte der Bramfelder Gärtnereien, die fast hundert Jahre lang das Bild Bramfelds prägten. Vor dem ersten Weltkrieg war Bramfeld das größte Gemüseanbaugebiet Deutschlands nach den Vier- und Marschlanden. Die Gärtnereitradition endete in den 1960er Jahren. |
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Vorkrieg – Krieg – Nachkrieg Vor 60 Jahren – Bramfeld erinnert sich
2005 geheftet 36 Seiten viele Abbildungen 4 €
Ulrike Hoppe Hrsg. Stadtteilarchiv Bramfeld Diese Dokumentation unserer gleichnamigen Ausstellung zeigt, was das Kriegsende für den Alltag ganz „normaler“ Menschen bedeutete und wie die Vorgeschichte, wie Nationalsozialismus und Krieg die Schicksale bestimmte. Sie gliedert sich in die Teile: - 60 Jahre Erinnerung, - April – Juli 1945: Aus der Chronik Pastor Seelers, - 1945/46: Der Aufbruch in die Demokratie, - Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter, -Lebensläufe. |
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„Komme bei Dir am Donnerstag“ Alte Bramfelder Postkarten als Spiegel der Alltagsgeschichte vor 100 Jahren
2002 geheftet 30 Seiten viele Abbildungen 4 € Ulrike Hoppe, Hannelore Zuschlag (Hrsg. Stadtteilarchiv Bramfeld) Diese Dokumentation unserer gleichnamigen Ausstellung stützt sich auf Hamburgs größte historische Postkartensammlung – die Sammlung Lachmund, dafür danken wir dem heutigen Besitzer Herrn Kruse. Wir informieren über das Medium „Postkarte“, darüber, was man sich in Bramfeld so schrieb zwischen 1900 und 1950, und welchen Eindruck von Bramfeld die Kartenmotive vermitteln. |
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8 Postkarten mit Fotos aus dem alten Bramfeld
1998 Dorfteich / Strandbad Farmsen / Fahrradhaus / Bramfelder See / Schäfer / Milchmann / Geschäfte Euro 3,00 |
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